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Lerndiagnostik
für Kinder und Jugendliche

Klarheit und individuelle Unterstützung für Ihr Kind

Viele Eltern spüren, dass ihr Kind Schwierigkeiten beim Lernen hat – wissen aber nicht genau, woran es liegt oder wie sie konkret helfen können.


Unsicherheit, Frust und Druck im Alltag sind oft die Folge.

Mithilfe meiner Diagnostik erhalten Sie eine fundierte und verständliche Einschätzung sowie konkrete Handlungsmöglichkeiten für den weiteren Weg.

Ich biete zwei unterschiedliche Diagnostikpakete an: Während die kleine Diagnostik der ersten Einschätzung und Orientierung dient, ermöglicht die große Diagnostik eine umfassende, fachlich anerkannte Diagnose als Grundlage für mögliche Nachteilsausgleich und individuelle Fördermaßnahmen im Schulalltag.

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Kleine Diagnostik

 

Im kleinen Diagnostikpaket wird nach einem kurzen Anamnesegespräch die Intelligenz des Kindes getestet. So kann eingeschätzt werden, ob die schulischen Schwierigkeiten eher mit einem allgemeinen Förderbedarf oder mit einer möglichen LRS (Lese-Rechtschreib-Störung) oder Dyskalkulie (Rechenstörung) zusammenhängen.

Die kleine Diagnostik dient der ersten Orientierung und umfasst keine vollständige Diagnose.

Große Diagnostik

Die große Diagnostik umfasst eine fachlich anerkannte Diagnostik und kann die Grundlage für einen Nachteilsausgleich in der Schule sein, z.B. mehr Bearbeitungszeit oder eine reduzierte Aufgabenanzahl in Tests. Zudem können auf dieser Basis individuelle Förderpläne in der Schule umgesetzt werden.

✔ Ausführliches Anamnesegespräch

✔ Intelligenztestung zur Abgrenzung 
✔ Umfassende standardisierte Testverfahren 

✔ Fachliche Auswertung der Ergebnisse
✔ Schriftlicher Bericht für Eltern und Schule 
✔ Förderempfehlungen und schulische Hinweise
✔ Abschlussgespräch

Lerntherapie
für Kinder und Jugendliche

Lerntherapie – individuell und ganzheitlich
 

In meiner Lerntherapie steht jedes Kind mit seinen eigenen Stärken, Bedürfnissen und seinem individuellen Lerntempo im Mittelpunkt. Ich arbeite ganzheitlich und ressourcenorientiert – das bedeutet, dass nicht nur die schulischen Schwierigkeiten betrachtet werden, sondern auch das Selbstvertrauen, die Motivation und die emotionale Entwicklung Ihres Kindes.
 

Wesentliche Grundlagen in den Bereichen Lesen, Schreiben oder Rechnen werden gezielt aufgeholt und neu vermittelt. Dabei nutze ich andere Formen des Lernens: anschaulich, spielerisch und mit praktischen Bezügen zum Alltag. Durch kreative Materialien und alltagsnahe Übungen können Inhalte besser verstanden und nachhaltig gefestigt werden.
 

Auf Wunsch können außerdem psychosoziale Themen in die Lerntherapie einbezogen werden, z. B. Frustrationstoleranz, Emotionsregulation, Lernblockaden, Schulängste oder belastende Erfahrungen wie Mobbing. Ziel ist es, Druck und Unsicherheiten abzubauen und Ihrem Kind wieder mehr Sicherheit und Freude am Lernen zu vermitteln.
 

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Rahmen der Lerntherapie

Die Lerntherapie findet in der Regel 1–2 Mal pro Woche für jeweils 45 Minuten statt – ähnlich wie eine Schulstunde. Diese Zeitspanne hat sich bewährt, da die Konzentration vieler Kinder danach deutlich nachlässt.

Neben der Einzelförderung biete ich auch Kleingruppenförderung mit zwei Kindern auf ähnlichem Lernniveau an. Diese Form der Förderung ist nicht nur kostengünstiger, sondern bietet auch pädagogische Vorteile: Kinder lernen häufig motivierter, wenn sie gemeinsam arbeiten, sich gegenseitig unterstützen und erleben, dass auch andere ähnliche Schwierigkeiten haben. Viele Lernspiele und Übungen lassen sich zudem zu zweit besonders gut umsetzen und fördern soziale Kompetenzen, Selbstvertrauen und Lernfreude.

Bei entsprechender Kooperation mit Schulen besteht außerdem die Möglichkeit, die Lerntherapie in den Schulalltag zu integrieren – insbesondere dann, wenn mehrere Kinder einer Schule an der Förderung teilnehmen.

Weitere Angebote 

  • Sprachfokussierte Lernförderung für Kinder mit Sprachauffälligkeiten
     
  • Konzentrations- und Aufmerksamkeitstraining (u.a. bei ADHS)
     
  • Förderung von Emotionsregulation und Frustrationstoleranz
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